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Andreas Schubert, Knut Korschewsky

Absagen und Umsatzausfälle: Schnelle Hilfen dringend notwendig

„Schausteller:innen- und Gastronomiebranche brauchen jetzt weitere umfassende finanzielle Hilfen, um Umsatzausfälle zu kompensieren. Es geht für viele um die nackte Existenz. Der angestaute Frust und Ärger durch die Absage von Weihnachtsmärkten und die Stornierungswelle in der Gastronomie durch die Betroffenen können wir nachvollziehen, weshalb die Politik weitere Hilfen schnell und unbürokratisch zur Verfügung stellen muss, um entstandene finanzielle Verluste auszugleichen“, sind sich Andreas Schubert, Sprecher für Wirtschaftspolitik und Knut Korschewsky, Sprecher für Tourismuspolitik der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag einig. 

Aufgrund der kurzfristigen Infektionsschutzmaßnahmen, die medizinisch dringend notwendig sind, konnten Schausteller:innen und Gastronom:innen keine Vorkehrungen treffen. „Von Anfang an war die Gastronomie von den Maßnahmen hart betroffen, finanzielle Rücklagen sind aufgebraucht, es geht um die existenzielle Lebensgrundlage und berufliche Zukunft der Menschen“, ist sich Knut Korschewsky, Sprecher für Tourismuspolitik, sicher. „Die Branche braucht jetzt verlässliche Maßnahmen und Absicherung, um für die Zukunft planen zu können“, fordert der LINKE Abgeordnete.

„Durch das Corona-Sondervermögen des Landes, aber auch durch eine Ausweitung der Neustarthilfe III des Bundes gibt es genug Möglichkeiten, um Existenzen für Schausteller:innen und Gastronom:innen und Händler auch über das Jahr 2021 hinaus abzusichern. Wir dürfen niemanden zurücklassen und stehen in der Verantwortung die Krise solidarisch zu bewältigen“, fügt Andreas Schubert abschließend hinzu und verweist auf die nächste Sitzung des Wirtschaftsausschusses im Thüringer Landtag am 8. Dezember 2021.