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9. Juni 201607:51

Berlin, Berlin

Mittlerweile ist die Besonderheit zu regelmäßiger Routine geworden: der Hauptstadtbesuch. Wohlgemerkt ein Hauptstadtbesuch aus beruflichen Gründen und nicht zu Freizeitzwecken. So schickte mich meine Fraktion diesmal zur Ostdeutschland-Anhörung in die Thüringer Landesvertretung. Nebenbei gesagt ein schönes und modernes Gebäude was sich der Freistaat dort in der Mohrenstraße 64 gegönnt hat. Mitten in Mitte, sozusagen.

 

Nun bin ich ja vom Dorf. Und obwohl ich meine Fahrerlaubnis in Halle (also einer Stadt) gemacht habe, nötigen mir mehr als zwei Auto in den Fahrspuren neben mir höchste Aufmerksamkeit ab. Das ist natürlich schlecht, will man in Berlin mit dem Auto von A nach B. Aber, die Berliner haben wohl viel mehr Angst um ihre schicken Autos als ich um meins und passen daher auf. Einzig den Fahrradfahrern ist scheinbar alles inklusive der eigenen Gesundheit egal.

 

Ganz nebenbei: die Veranstaltung in der Landesvertretung war sehr lohnenswert, mit vielen praktischen Hinweisen zur Schaffung von Bleibeperspektiven von geflüchteten Menschen sowie zur Stärkung von Standortvorteilen der ostdeutschen Bundesländer.

 

Also, liebe Hauptstadt, so langsam kann ich dir was abgewinnen. Und auf den fünfspurigen Kreisverkehren entlang des Kaiserdamms komme ich jedes mal weniger ins Schwitzen. In zwei Wochen wieder...

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