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23. März 201607:32

Klassische Raumplanung vs. Vision

Es war mal wieder an der Zeit, für ein paar Stunden die Schulbank zu drücken. Genauer gesagt handelte es sich dabei um ein Seminar an der Fachhochschule Erfurt und eine Fachtagung an der Hochschule Nordhausen. Thematisch lagen die beiden Veranstaltungen nicht übermäßig weit auseinander. Ging es in Erfurt noch um konkrete Bauleitplanung und Stadtentwicklung in Kommunen, beschäftigte ich mich in Nordhausen mit länderübergreifender Raumplanung.

Einer der Vortragenden war Prof. Aring von der Universität Kassel, der als Vater der Idee einer Regiopolregion (sozusagen der kleinere Bruder einer Metropolregion) gilt. Um eine solche Idee, nämlich die Bildung einer Regiopolregion Harz, drehte sich dann auch die Tagung an der Hochschule Nordhausen. Unter den knapp einhundert Teilnehmern waren in erster Linie Bürgermeister und Wissenschaftler, sowie ein paar Studenten und ich selbst - als einziger Landtagsabgeordneter.

Neben den vielen neuen Erkenntnissen nehme ich u.a. die Aussage von Prof. Aring mit, dass in Thüringen ganz besonders die Region Erfurt das Potential für eine solche Regiopolregion hat. Ich persönlich denke zudem an die Region um Suhl als ein weiteres Potential. Beides habe ich bereits in einer „Kleinen Anfrage“ an die Landesregierung thematisiert und warte auf die Antwort.

Bei beiden Veranstaltungen war es jedoch ein gutes Gefühl, mal wieder entspannt und ohne viel Stress in einer Hochschule zu sitzen.

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