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16. November 201711:56

"Thüringengestalter" werden!!

Zur letzten Mitgliederversammlung des Kommunalpolitischen Forum Thüringen e.V. wurde nicht nur ein neuer Vorstand gewählt, sondern auch ein neues Erscheinungsbild präsentiert.

 

Zu Beginn der Veranstaltung hielt Ministerpräsident Ramelow, der ebenfalls Mitglied des Vereins ist, ein Grußwort und verwies darin auf die Wichtigkeit der Verankerung von Politik in den Kommunen. Nirgends ist die Politik näher an den Menschen als auf kommunaler Ebene. Wie nah das manchmal ist merke ich regelmäßig in meinen Bürgermeistersprechstunden oder an Infoständen.

Im Anschluss präsentierte eine Erfurter Agentur das neue Erscheinungsbild des Vereins. Unter der Marke „Die Thüringengestalter“ sollen möglichst viele Menschen eingeladen werden sich mit Hilfe unseres Vereins in der Kommunalpolitik zu engagieren.

 

Im zweiten Teil der Veranstaltung wurde dann ein neuer Vorstand gewählt. Von den über 170 Vereinsmitgliedern nahmen dann immerhin noch 38 Männer und Frauen an der Wahl teil.

Nachdem ich vor zwei Jahren bereits in den erweiterten Vorstand gewählt wurde, stellte ich mich auch diesmal dem Votum der Versammlung und wurde einstimmig bestätigt. Ich freue mich über dieses Vertrauen und bin froh bei der weiteren Entwicklung des Vereins aktiv mitarbeiten zu dürfen.

Wer ebenfalls Interesse an einer Mitarbeit hat, ist herzlich eingeladen und kann sich einfach mal mit mir in Verbindung setzen oder sich über folgenden Link melden: https://thueringengestalter.de/werde-mitglied/

18. Oktober 201720:39

Alternative 54: Versammlung mit dem Ministerpräsidenten

Ab und an darf ich Schecks der Alternative 54 e.V. überreichen. Das ist ein Verein an welchen linke Politiker regelmäßig ihre Diätenerhöhung abführen, um damit ausgewählte Projekte in ganz Thüringen zu unterstützen.

Auf diese Weise konnte bisher über eine Million Euro an Fördermitteln unkompliziert ausgezahlt werden. Auch ich bin Mitglied in diesem Verein – ebenso wie Ministerpräsident Ramelow, der ebenfalls zur heutigen Mitgliederversammlung des Vereins kam.

In diesem Jahr fand die Versammlung in der Jugendberufsförderung Erfurt gGmbH statt, eine Einrichtung die bereits seit vielen Jahren mit der Alternative 54 zusammenarbeitet und sich mit der Berufsausbildung von lernbeeinträchtigten Jugendlichen befasst. Und das mit sehr großem Erfolg, was die weitere berufliche Perspektive wie zum Beispiel eine Übernahme in einen Betrieb betrifft.

Leider konnten nicht alle 42 Mitglieder an der Versammlung teilnehmen. Die Abwesenden erlebten nämlich nicht nur einen informativen und aufschlussreichen sondern auch geselligen und angenehmen Abend.

Es ist schon schön und ein gutes Gefühl, wenn man als Mitglied in einem solchen Verein tolle Projekte im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich unterstützen kann und auch noch Spaß dabei hat!

 

Es kann sich jeder eingetragene Verein an die Alternative 54 wenden und eine Unterstützung beantragen:

https://www.facebook.com/Alternative54eV

31. August 201713:33

Mark Zuckerberg für Bedingungsloses Grundeinkommen - ich auch

Kürzlich kehrte Mark Zuckerberg an die Universität Harvard zurück, erhielt die Ehrendoktorwürde und appellierte in seiner Abschlussrede, sich für eine gerechtere Welt einzusetzen: "Frühere Generationen kämpften für das Wahlrecht und Bürgerrechte. Sie hatten den New Deal und die Great Society. Jetzt ist es an uns, einen neuen Gesellschaftsvertrag für unsere Generation festzulege. [...] Wir sollten Ideen wie das bedingungslose Grundeinkommen erforschen, weil es jedem einen Polster gibt, um neue Dinge auszuprobieren. [...] Und ja, jedem die Freiheit zu geben, seine Ziele zu verfolgen, ist nicht gratis. Menschen wie ich sollten dafür bezahlen. Vielen von euch wird es gut gehen und ihr solltet das auch tun."

 

Eine ähnliche Einstellung hat auch der deutsche Unternehmer und Gründer der dm-Drogeriekette Götz W. Werner. Mit der Webseite www.unternimm-die-zukunft.de hat er sogar eine Homepage zum Thema geschaltet, wobei diese wohl eher dazu dienen soll, seine zahlreichen Bücher zu verkaufen.

 

Obwohl die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens schon ein paar Tage alt ist, wird die Umsetzung nur zögerlich angegangen. Testweise starteten einige Städte, Regionen und Initiativen eine solche Zahlung. So vergibt die Initiative “Mein Grundeinkommen“ (www.mein-grundeinkommen.de) eine Art Test-Grundeinkommen welches von Spendern finanziert wird. In Finnland erhalten rund 2000 Menschen seit Jahresbeginn ein Grundeinkommen und auch in Deutschland werden die Rufe nach einem BGE lauter. Sind die Debatten aus den Reihen der Linken und Grünen bereits länger bekannt, fordert nun nach Berichten des Münchner Merkur die Flensburger SPD die Einführung des Grundeinkommens ihrer der Stadt.

 

Auch in Thüringen gab es mit dem solidarischen Bürgergeld von Alt-Ministerpräsident Althaus ein ähnliches Vorhaben.

In der Rot-Rot-Grünen Landesregierung war ein BGE bisher kein Thema. Aber ich bin sehr dafür, auch in Thüringen den Einstieg in die Einführung eines Grundeinkommens zu diskutieren. Auch wenn man die verschiedenen Modell diskutieren und manche Idee zur Finanzierung des BGE kritisch gesehen werden muss, so ist doch die Diskussion darüber ein weiterer Fortschritt. Das Thema ist nicht nur spannend sondern auch gesellschaftlich angesagt.

27. März 201709:52

Wie die Made im Speck – als Leseratte auf der Buchmesse

In einer scheinbar unendlichen Menge an Lesestoff fand ich mich am Wochenende zur diesjährigen Buchmesse in Leipzig wieder. Der schon traditionelle Besuch dieses Events mit meiner großen Tochter sollte wieder den Lesestoff für dieses Jahr sichern.

 

Gleich zu Beginn blieben wir bei dieser und jener Lesung bekannter oder weniger bekannter Autoren hängen. Diese Vielzahl und auch Nähe zu den Autoren ist einer der großen Unterschiede zur Frankfurter Buchmesse. Geht es in der Metropole am Main hauptsächlich um geschäftliche Kontakte so ist die Leipziger Buchmesse ein Treffpunkt von Autoren, Verlagen und Lesern. Dieser direkte Kontakt zwischen den Machern von Büchern aller Art und deren Lesern, also die ungefilterte Rückmeldung macht Leipzig zu einer besonderen Veranstaltung.

Das fanden neben meiner Tochter und mir wohl auch eine Menge anderer Menschen, denn erneut wurde mit 285.000 Besuchern ein neuer Rekord aufgestellt. Ruft man sich in Erinnerung, dass jeder Messebesucher im Durchschnitt für über 200 Euro Bücher kauft und natürlich auch so noch eine Menge Geld in der Stadt lässt, ahnt man auch die Dimension der wirtschaftlichen Bedeutung. Da könnten die Veranstalter doch eigentlich die 25 Euro für eine Familien-Tageskarte etwas senken!?!

 

Doch unabhängig davon ist der Besuch natürlich auch ohne jeden Bücherkauf ein tolles Erlebnis. Bücher über Bücher und dazu noch überall diese seltsam gewandeten Menschen – neudeutsch: Crossplayer - der parallel stattfindenden Manga-Comic-Convention.

Toll war's jedenfalls, zur Leipziger Buchmesse. Bis zum nächsten Jahr!

14. November 201613:40

Den Ronald digitalisieren

Die sozialen Netzwerke sind in aller Munde. Jeder gibt in Facebook und Co interessante wie langweilige Beiträge und Kommentare von sich. So konkurrieren teilweise sinnlose Informationen mit interessanten Beiträgen um die Aufmerksamkeit der Leser. Die Bezeichnung “soziale Netzwerke” meint eigentlich Verknüpfungen auf verschiedenen Internetplattformen, jedoch ist es auch tatsächlich wörtlich zu nehmen. Viele soziale Kontakte finden nicht mehr analog sondern digital statt. Ich finde das weder gut noch schlecht. Es ist einfach eine Entwicklung die wahrscheinlich erst am Anfang steht. Und man möchte ja auch mit der Zeit gehen. Also habe ich mich dem Projekt verschrieben “Den Ronald digitalisieren”. Angefangen mit dieser Homepage (die im Vergleich zu den neuen Möglichkeiten im Internet schon fast ein alter Hut ist) geht das über Facebook-Profil und Facebook-Seite bis hin zu einem whatsapp-Newsletter und Instagram-Kanal. Doch damit nicht genug. Weitere Digitalisierungsmöglichkeiten warten auf ihre Umsetzung: YouTube, Twitter, Flickr, Snapchat und slideshare. Aber, macht das alles Sinn? Sicher. Und ersetzt das ein persönliches Gespräch? Sicher nicht. Das Leben ist eben nicht digital – noch nicht. Für die nächsten paar Jahrzehnte wird es auch so bleiben. Bis dahin sollte man aus die heutigen Möglichkeiten sinnvoll nutzen. Ein Katzenbild ist toll, zwanzig Katzenbilder sind peinlich. Über jede Nachricht via whatsapp freue ich mich, komische Kettenbriefe nerven mich einfach nur. Ich lade alle ein, auch über die sozialen Netzwerke den Kontakt mit mir zu suchen (z.B. über facebook.com/wkb.hande oder per whatsapp 01579-2376155). Und nein, bitte keine Katzenbilder über WhatsApp!!